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reicht viele Jahrhunderte zurück: Im 10. Jahrhundert wurden
Owingen und Pfaffenhofen gegründet. Im Jahre 1263 verkaufte
Albert von Pfaffenhofen das „Güterstück zu Pfaffenhofen“
an das Zisterzienserkloster Salem. 1349 wird die Mühle erstmals
erwähnt, als das Kloster sie an den Überlinger Conrad
Staeheli als Lehen vergibt. Im Landesdenkmalsamt in Karlsruhe sind
weitere Urkunden archiviert. Auch die Chronik von Owingen aus dem
Jahre 1964 erwähnt die Mühle.
Bis 1841
blieb sie im Besitz des Klosters Salem, das über Jahrhunderte
die Entwicklung der Region maßgeblich beeinflusste. Bauwerke
wie die Barockkirche Birnau zeugen noch heute davon; auch der Obstanbau,
für den das Bodenseegebiet bis heute bekannt ist, wurde durch
das Kloster gefördert.
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Die
erste urkundliche Erwähnung
erfolgte im 14. Jahrhundert |
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Die Pfaffenhofener
Mühle, seit 1841 in Privatbesitz, blieb bis 1963 als Wassermühle
in Betrieb. 1988 erwarb Rose Puscher sie von der Stadt Überlingen.
Aufwendige Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten waren nötig,
um das unter Denkmalschutz stehende Gebäude zu erhalten und
außerdem für das „gewisse Etwas“ zu sorgen,
Altes mit Neuem zu verbinden und eine besondere Atmosphäre
zu schaffen.
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